News und Pressemitteilungen


18
Februar
2016

biw AG wird Partnerbank für Online-Vermögensverwalter Whitebox


Hochtechnisierte Vollbank biw AG sichert Whitebox Unabhängigkeit und Flexibilität für digitales Geschäftsmodell

Der neue Online-Vermögensverwalter Whitebox hat sich für die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) als Partnerbank entschieden. Die biw AG führt für das Start-up aus Weil am Rhein die Konten und Depots. Zusätzlich übernimmt der IT-Anbieter XCOM AG das Hosting der IT-Plattform für Whitebox.

 

Im Januar geht Whitebox als Online-Vermögensverwalter einer neuen Generation an den deutschen Markt. Private Kunden erhalten bereits ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro Zugang zu einem hochwertigen Portfoliomanagement – deutlich unterhalb des Limits traditioneller Angebote. Whitebox hat gleich zwei Töchter der Frankfurter FinTech Group AG als Partner für ihr internetgetriebenes Geschäftsmodell gewählt. Die Führung der Konten und Depots übernimmt die biw AG. Zusätzlich zeichnet die XCOM AG, ein führender Software- und Technologieanbieter im Finanzsektor, für das Hosting der IT-Plattform verantwortlich.

 

Hochtechnisierte Vollbank

 

„Mit unserer technologischen Infrastruktur ermöglichen wir Whitebox große Flexibilität bei der Realisierung des Geschäftsmodells“, erklärt Bernd Würfel, Vorstand der biw AG. „Die digitalen Prozesse im Hintergrund sind schlank und kostengünstig aufgestellt. Diese sind mit den Prozessen und Dienstleistungen von Whitebox voll integriert. So ist es uns gemeinsam gelungen, den Kunden eine attraktive und einzigartige One-Stop-Shop-Lösung mit höchstmöglichem Automatisierungsgrad anzubieten.“ Der Online-Vermögensverwalter will neue Standards im deutschen Markt setzen. Die jährliche Pauschalgebühr liegt zwischen 0,95 und 0,35 Prozent des Anlagevolumens und umfasst alle Leistungen von der Vermögensverwaltung bis zur Konto- und Depotführung. Es gibt weder Ausgabeaufschläge noch versteckte Kosten.

„Wir bauen in der Zusammenarbeit mit der biw AG auf die langjährige Erfahrung und das Verständnis für die Fintech-Branche“, betont Gründerin Salome Preiswerk, die zusammen mit Mitgründerin Dr. Birte Rothkopf sowie Geschäftsführer Andreas Sarasin das Führungsteam von Whitebox bildet. „Die biw AG ist eine hochtechnisierte Vollbank, die ideal zu den Anforderungen passt, die sich aus unserem sehr hohen Automatisierungsgrad ergeben.“

 

Komplettes Portfolio für Finanzbranche

 

Die biw AG arbeitet als White-Label-Anbieter mit Banken, Finanzdienstleistungen und E-Commerce-Unternehmen zusammen. Vor drei Jahren hat sie gemeinsam mit der XCOM AG das eigene Mobile Payment System kesh entwickelt, mit dem Kunden inzwischen Überweisungen im Wert von über einer Million Euro getätigt haben. kesh wurde von der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) und dem Technologieanbieter XCOM AG entwickelt. An beiden Unternehmen hält die FinTech Group AG (WKN 524 960, ISIN: DE0005249601, Kürzel: FLA.GR) den Mehrheitsanteil. Zum Leistungsportfolio der biw AG gehören Online-Brokerage, wertpapiernahe Leistungen, Kreditbearbeitung, der Betrieb von Geldautomaten sowie Dienstleistungen rund um den Zahlungsverkehr. Die biw AG ist als regulierte Vollbank zudem einer der wichtigen Business Partner für junge Fintech-Unternehmen in Deutschland, darunter auxmoney, fashioncheque, Savedo und Zinspilot.


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28
Januar
2016

ViTrade integriert als erster Online-Broker TraderFox-News


Die ViTrade GmbH erweitert ihren Service für aktive Anleger um den renommierten Trading-Branchendienst TraderFox-News.

Die integrierte Lösung ist derzeit einzigartig im Markt. Freigeschaltete Kunden bekommen ab sofort automatisierte Push-Nachrichten einschließlich Analysen, Handelssignalen und Trades auf ihr Smartphone und Tablet übermittelt. Die unabhängige Trading-Redaktion der TraderFox GmbH analysiert ganztägig Charts und Preisbewegungen von Aktien und ermittelt daraus Marktchancen. Mit einem Mausklick können ViTrade-Kunden auf eine voreingestellte Ordermaske zugreifen und einen Trade in Sekundenschnelle platzieren.

HTX-Kunden des Online-Brokers ViTrade GmbH, ein Unternehmen der FinTech Group AG, können sich ab sofort für den komfortablen Service TraderFox-News freischalten lassen. Für aktive Anleger ist der kostenpflichtige Börsendienst eine wichtige Informationsquelle. ViTrade-Kunden erhalten Marktberichte und Hinweise zu Trading-Chancen direkt in der professionellen Handelsplattform HTX sowie auf Wunsch zusätzlich als Push-Nachricht auf das Smartphone und Tablet. Zum Angebot gehören Einblicke in die Welt des systematischen Tradings mit Chartmustern und -signalen.

Trades zum direkten Nachhandeln

„Wir haben den TraderFox-Service auf unserer Plattform integriert, um aktiven Anleger durch bestmögliche Informationsangebote noch größere Trading-Chancen zu sichern“, erklärt Geschäftsführer der ViTrade GmbH Niklas Helmreich. „Kunden können direkt aus dem HTX heraus nahezu in Echtzeit von TraderFox identifizierte Trading-Chancen nachhandeln.“

Die ViTrade GmbH ist der erste und einzige Broker, der Anlegern die TraderFox-News im Rahmen einer Kooperation mit dem Börsendienst-Provider zur Verfügung stellt. Besonders praktisch: In den Push-Nachrichten sind die Buttons „Kaufen“ und „Verkaufen“ bereitgestellt. Die Ordermaske wird automatisch für die vom Kunden gewählte Wertpapiergattung generiert. Auch der Börsenplatz ist vordefiniert. So reichen zwei Klicks bis zum Abschluss eines Trades. Selbstverständlich können die Voreinstellungen aber auch entsprechend durch den Trader geändert werden.

"Die Kooperation mit TraderFox ist einzigartig im Markt und schafft für unsere Kunden den Mehrwert, in Echtzeit wertvolle Informationen für Handelsentscheidungen nutzen und umgehend auf Handelssignale reagieren zu können. Die ViTrade GmbH demonstriert die hohe Innovationskraft der FinTech Group AG, Online-Brokerage noch effizienter und effektiver zu gestalten", sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG.

Einzigartige integrierte Lösung

Anleger, die den exklusiven Trading-Service nutzen wollen, eröffnen ein HTX-Depot bei ViTrade GmbH. Die leistungsstarke Plattform HTX ermöglicht professionelles Charting mit über 200 Indikatoren und individualisierbarer Watchlist. Nutzer profitieren neben ereignisbasierten Ordertypen und verschiedenen Schnittstellen auch vom schnellen Überblick über die Intraday- und Overnight-Short-Selling-Möglichkeiten einzelner Wertpapiere. Wer will, kann eine Light-Version nutzen, die ebenfalls um die TraderFox-News erweitert werden kann. Weitere Infos sind unter www.vitrade.de/de/handel/news zu finden.

 

Über die ViTrade GmbH
ViTrade GmbH, ein Unternehmen der FinTech Group AG, steht für Professional Trading für den aktiven Anleger. Gehandelt werden auf der Plattform Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures, Anleihen, Fonds, SFDs, ETFs und ETCs. Für die Orderabwicklung, das Handelssystem und die IT-Prozesse im Hintergrund greift ViTrade GmbH auf Ressourcen innerhalb der FinTech Group AG zurück.
Die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG übernimmt die Konto- und Depotführung sowie die Wertpapierabwicklung. Die XCOM AG zeichnet für die technischen Lösungen rund um das Wertpapiergeschäft verantwortlich.


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20
Januar
2016

Rheinische Post: "Silicon Willich" dank Mobile Payment-System kesh


Vom Metzger über Bäcker bis hin zum Schreibwarenladen - in Willich schnuppert man Zukunftsluft

Im vergangenen Jahr war die Rheinische Post zu Besuch in Willich und überzeugte sich selber vom Prinzip "Bargeldlos Bezahlen". Dank unserem mobilen Bezahlsystem kesh kommt man mindestens zwei Wochen problemlos ohne Bargeld aus, lediglich ein Smartphone muss man zur Hand haben. Davon konnte Martin Seufert, Leiter Mobile Payment der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG), auch den Journalist Florian Rinke der Zeitung Rheinischen Post überzeugen.

Wie die Bank biw AG unsere Stadt als „Silicon Willich“ bargeldlos machte, erfahren Sie im ausführlichen Artikel der Rheinischen Post zum Download oder RP online.


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08
Dezember
2015

Mobile Payment mit Zusatzfunktion

Das Mobile Payment System unserer Tochter biw AG Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) wurde in der aktuellen Ausgabe der rt retail technology näher beleuchtet.

Das Magazin wird von dem Forschungs- und Bildungsinstitut EHI Retail Institute herausgegeben.
Unter "Mobile Payment mit Zusatznutzen" werden die Funktionen und Vorteile von kesh betrachtet.
Unser Kollege Martin Seufert, Leiter Mobile Payment der biw AG, erläutert in einem Interview das deutsche Bezahlsystem der biw AG und warum Datensicherheit bei einem Modell wie kesh so wichtig ist.

Lesen Sie ausführlich über kesh hier

Quelle: rt retail technology (www.retailtechnology.de)


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26
November
2015

Smartphone-App kesh bietet Alternative zum Geldautomaten. "Social ATM" - Funktion zum Geldabheben ohne Automaten und Karte.

Mit „Social ATM“ kündigt kesh seinen Nutzern eine innovative Funktion an. Das Prinzip: Ein Smartphone-Besitzer kann unterwegs Bargeld erhalten, das er einem zweiten kesh-Nutzer per App sofort wieder überweist. Die neue Funktion soll Endkunden angeboten werden und Partnerunternehmen über die digitale Schnittstelle (API) zur Verfügung stehen. Immer mehr Unternehmen testen die Anbindung von kesh an ihre eigenen Lösungen, seitdem es eine API gibt.

So wird der Zahlungsverkehr vernetzter, sozialer und flexibler. Bei kesh sind vor allem Überweisungen zwischen Privatleuten beliebt und „Social ATM“ (deutsch etwa: sozial-vernetzter Geldautomat) kann mobiles Bezahlen noch attraktiver machen. Die Programmierer des kesh-Teams haben die neue Funktion beim Tech-Event Bankathon Mitte November vorgestellt: In der kesh-App werden andere Nutzer auf einer Karte angezeigt, die in der Nähe Bargeld anbieten. „Social ATM“ ist eine prototypische Weiterentwicklung der vielseitigen Möglichkeiten, die kesh bereits bietet – seien es Zahlungen unterwegs, an der Kasse oder im Online-Shop. Für die Umsetzung hat das kesh-Team beim Tech-Event Bankathon einen Preis gewonnen.

„Das kesh-Team hat mit `Social ATM` eine elegante Lösung für ein Alltagsproblem gefunden“, sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG und Aufsichtsratsvorsitzender der biw AG und XCOM AG. „Die Einsetzbarkeit von kesh in jeder Situation ist der große Vorteil - sogar gegenüber einer so ausgereiften Erfindung wie Bargeld. Und auch wenn die Deutschen Bargeld lieben, zahlen sie jedes zweite Mal mit alternativen Zahlungsmitteln. Das ist ein großer Markt.“

Die kesh-App ermöglicht Zahlungen per Smartphone so einfach und schnell wie eine Textnachricht, ohne dass zwingend ein Bankkonto verknüpft sein muss. Die Lösung „Made in Germany“ ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern bietet entscheidende Vorteile für die Datensicherheit. Alle kesh-Daten werden in deutschen Rechenzentren verarbeitet. kesh wurde von unserer Tochter biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) und uns als Technologieanbieter XCOM AG entwickelt. Beide Unternehmen sind Töchter der FinTech Group AG (WKN 524 960, ISIN: DE0005249601, Kürzel: FLA.GR).

„Peer-to-Peer hat großes Potenzial für die Durchsetzung von Mobile Payment im Markt“, sagt Kay-Hendrik Eichler, Vorstand der XCOM AG, die die App gemeinsam mit der biw AG entwickelt hat. „Wer die kesh-App auf sein Smartphone lädt, kann Geldbeträge von unterwegs senden und ebenso an der Ladenkasse und im Online-Handel bezahlen.“

Einsetzbar in jeder Situation

Das deutsche Mobile Payment-System kesh hat jüngst nicht zuletzt durch die Beliebtheit von Peer-to-Peer-Überweisungen die Umsatzmarke von einer Million Euro überschritten. Nutzer können Geld kostenfrei und in Echtzeit an Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte überweisen. Durchschnittlich überweisen sie mit kesh derzeit rund 10 Euro pro Transaktion. Zahlungen basieren unter anderem auf der Verwendung von QR-Codes, die das Smartphone scannt oder verwenden die Telefonnummer des Empfängers. Zu den Akzeptanzstellen gehören Ladengeschäfte im Pilotgebiet in Nordrhein-Westfalen sowie auch die Oberhausener König-Pilsener-ARENA und die Stadien von Fortuna Düsseldorf und des FC Carl Zeiss Jena.


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23
November
2015

Status Quo der Fintechs in Deutschland


Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (kurz bitkom) veröffentlichte aktuell ein Positionspapier zum Status Quo der Fintechs in Deutschland.

Der grundlegende Wandel der Finanzwelt in den letzten Jahren ist Ausgangspunkt der bitkom-Stellungnahme, in der von Mobile Payment über Kassensysteme, Peer-to-Peer-Zahlungen bis zu Banking-Themen und Start-ups auch einige unserer Geschäftsaktivitäten angesprochen werden.

Hier das komplette Positionspapier zu Ihrer information.

Status Quo der Fintechs in Deutschland


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17
November
2015

kesh - eine der erfolgreichsten P2P-Apps laut IT Finanzmagazin


Unser Mobile Payment System kesh überwindet die Grenze von einer Millionen Euro Umsatz und zählt damit zu einer der erfolgreichsten P2P-App am deutschen Markt.

Im persönlichen Gespräch mit Björn Jüngerkes, Leiter Geschäftsentwicklung der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG, beleuchtet das Fachmagazin IT-Finanzmagazin Zukunftsperspektiven und Fintech-Initiativen.

Wie werden wir uns mit kesh im Wettbewerb gegen Apple, Google und Co. behaupten wollen? Wie bauen wir unsere Stärken in 2016 weiter aus? Warum engagieren wir uns so für den deutschen Fintech-Markt? Diese und weitere Fragen beantwortet unser Kollege Björn Jüngerkes im Interview.

Das ganze Interview finden Sie hier


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11
November
2015

Mobile Payment: Bereits eine Million Euro mit kesh überwiesen

Das deutsche Mobile Payment System kesh hat die Umsatzmarke von einer Million Euro geknackt. Vor allem Zahlungen zwischen Freunden und Bekannten (peer-to-peer) und in Fußballstadien haben 2015 stark zugenommen. Durchschnittlich überweisen kesh-Nutzer rund 10 Euro pro Transaktion. Außerdem nutzen immer mehr Unternehmen die digitale Schnittstelle (API) von kesh für ihre eigenen Lösungen – sei es für Zahlungen unterwegs, an der Kasse oder im Online-Shop.

Die kesh-App ermöglicht Zahlungen per Smartphone so einfach und schnell wie eine Textnachricht. Die Lösung „Made in Germany“ ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern bietet entscheidende Vorteile für die Datensicherheit. Alle kesh-Daten werden in deutschen Rechenzentren verarbeitet. kesh wurde von der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) und dem Technologieanbieter XCOM AG entwickelt. Beide Unternehmen sind Töchter der FinTech Group AG (WKN 524 960, ISIN: DE0005249601, Kürzel: FLA.GR).

Privat zu Privat – P2P-Zahlungen steigern die Akzeptanz von Mobile Payment

„Die Möglichkeit mit kesh auch Geld an Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte kostenfrei und in Echtzeit zu überweisen, hat sich als Umsatztreiber erwiesen“, sagt Kay-Hendrik Eichler, Vorstand der XCOM AG. „Genau wie beim Bargeld hat fast jeder ein Smartphone in der Tasche, kann aber mit kesh Geldbeträge auch von unterwegs senden oder an der Kasse und im Online-Handel bezahlen. Die Einsetzbarkeit in jeder Situation ist der große Vorteil – sogar gegenüber einer so ausgereiften Erfindung wie Bargeld.“

kesh gehört zu den Pionieren im Markt für die digitale Geldbörse. Zahlungen basieren unter anderem auf der Verwendung von QR-Codes, die das Smartphone scannt, oder verwenden die Telefonnummer des Empfängers. Die für iOS und Android verfügbare App wurde in Willich bei Düsseldorf entwickelt und die Testphase schnell abgeschlossen. Zu den ersten Akzeptanzstellen gehörten Ladengeschäfte vor Ort. Inzwischen kann man auch in der Oberhausener König-Pilsener-ARENA, im Stadion von Fortuna Düsseldorf und im Stadion von FC Carl Zeiss Jena mit kesh bezahlen. „Dank ihrer Vollbanklizenz kann unsere Tochter biw AG den kompletten Zahlungsprozess darstellen, ohne – wie viele Wettbewerber – auf Kredit- oder EC-Kartenunternehmen zurückgreifen zu müssen“, sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG und Aufsichtsratsvorsitzender der biw AG. „Das schlägt sich auch in geringeren Kosten nieder und macht kesh für Händler zu einer günstigen Alternative zu Kartenzahlungen, anderen elektronischen Verfahren und sogar zu Münzgeld – denn Banken berechnen Händlern das Zählen und Verbuchen von Münzen.“

Geschäftsleute zahlen beispielsweise nur sechs Cent je Transaktion bis zu einer Höhe von zehn Euro – der aktuell durchschnittlichen Zahlungshöhe. Händler können sich außerdem für ein Flat-Modell entscheiden, mit dem sich Partner eine fixe Transaktionsgebühr unabhängig von der Umsatzhöhe sichern. Dabei gibt es drei verschiedene Tarife. Die Anlauf-Investitionen für Händler sind gering und kesh verzichtet komplett auf Vertragslaufzeiten.

Offen für Partner: die kesh-API


„Dank der digitalen Schnittstelle (API) zu kesh wird unser System bereits von einigen interessanten Adressen intensiv getestet“, sagt Kay-Hendrik Eichler. „Etablierte Unternehmen wie auch Fintech-Start-ups schätzen die Vielseitigkeit unseres Bezahlsystems und wollen kesh an ihre eigenen Plattformen anbinden. Auch für Banken kann kesh als White-Label-Lösung eine sinnvolle Erweiterung des Angebots sein.“

Dritte können mithilfe der API alle Funktionen des Zahlungssystems kesh nutzen und in eigene App-Anwendungen integrieren. Dazu gehören Zahlungen in Echtzeit unter Privatpersonen (P2P-Payments), im stationären Handel und im E-Commerce. Genauso sind Kontostands- und Umsatzabfragen möglich. Bei den B2B-Partnern wächst das Interesse, seitdem kesh die SDKs (Software Development Kits) für die Einbindung in iOS oder Android sowie eine umfangreiche API-Schnittstelle zur Integration in Fremd-Apps online zur Verfügung stellt.

Auch die jungen Entwicklerteams beim Frankfurter Fintech-Event „Bankathon“ Mitte November können auf dieser Grundlage ihre Produktideen entwerfen. Unter www.kesh.de/details-partnerintegration sind umfangreiche Informationen zur Umsetzung abrufbar.

Novum: Abheben an Geldautomaten – per App und ohne Karte


Wer doch mal Bargeld benötigt, kann es übrigens neuerdings mit der kesh-App auch am Geldautomaten ziehen – nur mit dem Smartphone, ohne jede Karte. Seit Mai 2015 stattet die biw AG ihre über 100 Geldautomaten im Bundesgebiet Zug um Zug mit einem neuen Frontend-Design und Zusatzfunktionen aus. Zu den ersten Standorten gehören fünf Burger King-Filialen in Leipzig, der Serengeti-Park in Hodenhagen und der Frankfurter Messeturm. Nach erfolgreicher Auszahlung per Smartphone wird die Abhebung in Echtzeit in den Umsätzen der App angezeigt.


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11
November
2015

Rheinische Post: IT als gemeinsames Band


Stadt Willich. Das Lise-Meitner-Gymnasium hat in der Firma XCOM einen neuen Kooperationspartner gefunden. Gemeinsam mit dem Anrather Unternehmen ist ein Schülerwettbewerb ins Leben gerufen worden.

Von Bianca Treffer
Die neue Kooperation beginnt mit einem ungewöhnlichen Aufschlag: mit einem Wettbewerb unter dem Titel "Deine Chance - XCOM@school". Dabei gibt es sowohl eine Aufgabenstellung für die Sekundarstufe I als auch für die Sekundarstufe II.

Eine erfolgreiche Kooperation mit der Hochschule Niederrhein unterhält das IT-Unternehmen XCOM mit Sitz in Anrath schon seit Längerem. Nun ist mit dem Lise-Meitner-Gymnasium die erste Schule dazu gekommen, wobei die Kooperation über den Politiker Dieter Lambertz entstand. "Ich habe das Unternehmen angesprochen, nachdem es in die ehemalige Alleeschule gezogen war, und nachgefragt, ob Interesse an einer Zusammenarbeit mit Willicher Schulen besteht - nach dem Motto die XCOM fördert Willicher Köpfe", erinnert sich Lambertz. Das Unternehmen zeigte sich dazu sofort bereit und stieß seinerseits beim Anrather Gymnasium auf großes Interesse. "Mir ist es wichtig, die reale Berufswelt in die Schule zu holen", betont Schulleiter Thomas Prell-Holthausen. Gerade der IT-Bereich in seiner Vielschichtigkeit sei ein hochinteressantes Feld.

Die neue Kooperation beginnt mit einem ungewöhnlichen Aufschlag: Es stehen keine Firmenbesichtigungen oder Besuche von IT-Spezialisten in der Schule an, sondern es geht mit einem Wettbewerb los. In gemeinschaftlicher Arbeit mit den Gymnasiallehrern für den Informatikunterricht entwickelten die beiden Kooperationspartner einen Wettbewerb unter dem Titel "Deine Chance - XCOM@school". Wobei es sowohl eine spezielle Aufgabenstellung für die Sekundarstufe I als auch für die Sekundarstufe II gibt.

"Der Wettbewerb ist so ausgerichtet, dass er dem Wissensstand unserer Schüler entspricht. Wir haben überlegt, was wirklich leistbar ist, und dementsprechende Aufgaben gestellt", informiert Stefan Kratz. Wobei der Informatiklehrer bei Fragen den teilnehmenden Schülern nicht nur im Unterricht, sondern auch außerhalb zur Verfügung steht. "Im Rahmen der gestellten Aufgaben sind die Schüler gefordert, eigene IT-Lösungen zu erarbeiten", erläutert Dirk Werner vom Vorstand der XCOM.

In der Sekundarstufe I ist die Aufgabenstellung an die Office-Welt angelehnt, und die älteren Jahrgänge beschäftigen sich damit, ein Motivationssystem zu entwickeln, das als App Verwendung finden könnte. Die Schüler können beim Wettbewerb einzeln antreten, aber auch als Gruppe ins Rennen gehen. "Wer mitmachen will, muss sich spätestens bis zum 31. Dezember per Mail anmelden", berichtet Silke Tomuseit von der XCOM-Personalabteilung. Dieses Datum ist zudem auch der Termin für eine Zwischenmeldung. Bei dieser sollen die Schüler eine erste ausformulierte Idee oder einen Plan einreichen. Konkrete Ergebnisse sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht von Nöten. Die eigentliche Abgabe muss bis zum 15. Juni 2016 erfolgen.

"Wir haben extra ein so großes Zeitfenster gesetzt, damit die Schüler sich neben der Schule und dem Lernen wirklich in aller Ruhe mit den Aufgabenstellungen auseinandersetzen können", erklärt Kratz. Das Mitmachen lohnt sich. Die Preise reichen vom bezahlten Praktikum bei der XCOM bis zum Tablet. "Wir bieten unter anderem ein duales Studium in unserem Haus an und sehen die Kooperation auch als gute Chance, zukünftige Auszubildende kennenzulernen", sagt Werner. Das Lise-Meitner-Gymnasium möchte das Unternehmen gern zum offiziellen Kooperationspartner machen und hat einen entsprechenden Antrag in die Schulkonferenz eingebracht. "Wir sind sehr an einer dauerhaften Zusammenarbeit interessiert", betont Prell-Holthausen, der viele Synergieeffekte sieht.


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05
November
2015

Bankathon: biw AG öffnet ihre kesh-API für Fintech-Entwicklerteams und vergibt eigenen Preis

Die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) öffnet jungen Entwicklern beim Bankathon ihre digitale Schnittstelle (API) zum eigenen Mobile Payment System kesh. Auf dem Event in Frankfurt am Main vom 16. bis 18. November sponsert der strategische Bank- und IT-Partner einen Preis: Den Gewinnern winkt ein mehrtägiges Coaching mit den Fintech-Experten der Bank.

Im Wettbewerb um die digitalen Finanzlösungen der Zukunft hat sich die biw AG zu einem der maßgeblichen Bank- und IT-Partner für Gründer entwickelt. Jetzt engagiert sich die Bank als Hauptsponsor für den Bankathon in Frankfurt, wo die besten Entwickler der deutschen Fintech-Szene gegeneinander antreten. Die Bank öffnet die API ihres eigenen Mobile Payment Systems kesh für die jungen Entwicklerteams und ihre Produktideen. kesh wurde von der biw AG und dem Technologieanbieter XCOM AG entwickelt. Beide Unternehmen sind Töchter der FinTech Group AG (WKN 524 960, ISIN: DE0005249601, Kürzel: FLA.GR).

Über 200 Teilnehmer erwartet
Beim Bankathon werden sich über 200 Teilnehmer messen. Auch ein Entwicklerteam aus der Unternehmensgruppe – IT-Entwickler der XCOM AG – stellt sich der nicht alltäglichen Herausforderung. Sie wollen in den 30 Stunden, die von den Veranstaltern vorgegeben sind, eine neuartige Funktionalität auf Basis von kesh erarbeiten.

"Mit einem eigenen XCOM-Team werden wir mitten im Geschehen sein" freut sich Sascha Bochartz, IT-Vorstand der XCOM AG. "Wir sind gespannt auf den kreativen Austausch mit den Teilnehmern und stehen mit unserem Know-how bereit für alle Fragen."

Die kesh-App ist im stationären Handel genauso wie in Online-Shops einsetzbar. Ebenso sind Überweisungen von Privatleuten untereinander möglich ("Peer-to-Peer"). Bankkunden können seit Mai auch an Geldautomaten Abhebungen mit ihrem Smartphone vornehmen – ein Novum im deutschen Markt. Die Mobile Payment-App kesh wird auch auf der parallel zum Bankathon stattfindenden Euro Finance Week einem internationalen Fachpublikum aus Bankern und Investoren vorgestellt. Diese Gelegenheit haben ebenfalls die siegreichen Teams, die ihre kreativen Produkte auf der Veranstaltung präsentieren werden.

Codes für kreative Bankprodukte
Mit kesh verfügt die biw AG über die erste und einzige Mobile Payment-Lösung, die von einer deutschen Bank betrieben wird und Nutzern hohe Datensicherheit auf hiesigen Servern garantiert.

"Die Entwickler können mit Hilfe unserer kesh-API Mobile Payment-Funktionen in ihren eigenen Apps integrieren", erklärt Björn Jüngerkes, Leiter Geschäftsentwicklung der biw AG. "Wir zeigen die Leistungsfähigkeit und Schnelligkeit von kesh unter Live-Bedingungen."

Aus der Unternehmensgruppe sind bei der Veranstaltung neben Björn Jüngerkes auch der IT-Vorstand der XCOM AG, Sascha Bochartz, sowie der neue Leiter des Fintech-Hubs XLAB der XCOM AG in Berlin, Thomas Goertz, vertreten.

Als besonderen Anreiz für die Teams vergibt die biw AG einen eigenen Preis für die beim Bankathon entwickelte Idee, die am besten zu Geschäftsfeldern und Philosophie der Unternehmensgruppe passt.

"Die Gewinner laden wir im Namen der Bank biw AG ein, im Rahmen eines mehrtägigen gesponserten Events, gemeinsam mit einem Experten-Team unseres Hauses eine Strategie von der Produktentwicklung bis zur Marktreife zu erarbeiten", sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG und Aufsichtsratsvorsitzender der biw AG. "Wenn aus Ideen vielversprechende Geschäftsmodelle werden, stehen wir als erfahrener Partner bereit!"

In Kooperationen mit jungen Fintech-Unternehmen bringt die biw AG ihren Status als regulierte Bank ein. Von professionellen Bankleistungen und IT-Services im Hintergrund profitieren bereits Unternehmen wie auxmoney, fashioncheque, Savedo und Zinspilot.


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19
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