News und Pressemitteilungen


27
Juli
2016

FinTech Group und Rocket Internet starten strategische Technologiepartnerschaft


Die FinTech Group AG (WKN 524 960, ISIN: DE0005249601, Kürzel: FLA.GR) und die Rocket Internet SE haben sich auf eine umfassende Technologiepartnerschaft geeinigt. Auf Basis der europaweit gültigen Banklizenz der Konzerntochter Bank biw AG, stellt die FinTech Group dafür technologische Infrastruktur wie das Kernbanksystem und hochautomatisierte Prozesse zur Verfügung. Zudem bringt die XCOM AG, das IT-Systemhaus des FinTech-Konzerns, ihre hochperformanten Server- und Software-Entwicklungsleistungen in die Technologiepartnerschaft ein.

Beide Seiten planen, gemeinsame FinTech-Geschäftsmodelle auf EU-Ebene zu entwickeln. Dazu bringt Rocket Internet großes Know-How vor allem im Bereich Online-Marketing, User Experience, Frontend-Gestaltung, Internationalisierung und der Entwicklung skalierbarer Geschäftsmodelle mit. FinTech Group und Rocket Internet haben darüber hinaus vereinbart, über die genauen Inhalte der gemeinsamen europäischen Ziele zunächst Stillschweigen zu wahren.

 

„Wir freuen uns, den perfekten Partner für den Aufbau digitaler Bankdienstleistungen in Europa gefunden zu haben und stellen dafür unsere skalierbaren Technologie- und White-Label-Banking Lösungen zur Verfügung. Das Profil der FinTech Group bei Finanzdienstleistungen und das Know-How von Rocket Internet beim Aufbau skalierbarer, disruptiver Geschäftsmodelle passen hervorragend zusammen. Wir werden diese Kooperation gemeinsam in Deutschland und Europa zum Erfolg führen und daran partizipieren“, sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG.

 

Die Bank biw AG ist eine der erfolgreichsten White-Label-Banken in Deutschland und verfügt über einen EU-Bankenpass, der es ihr erlaubt, in allen Ländern der Europäischen Union Bankdienstleistungen anzubieten. Kunden sind namhafte etablierte Finanzinstitute sowie junge Startups. Kunden können dank der hochautomatisierten Prozesse schnell und einfach Bankleistungen wie Kontoführung, Zahlungsverkehr, Kreditvergabe und Trade Execution von Wertpapieren anbieten. Als Vollbank unter der Aufsicht der BaFin wird die Bank biw AG dabei höchsten regulatorischen Anforderungen gerecht und erfüllt diese auch im Sinne ihrer Kunden unter dem sogenannten Haftungsdach – das bedeutet, dass der jeweilige Kunde nicht zwingend über eine eigene Lizenz verfügen muss, was Kosten und vor allem Zeit spart.

 

Die XCOM AG, die gerade ein neues Großrechenzentrum eröffnet hat, stellt zukunftsweisende und hochperformante Technologie- und Datenverarbeitungskapazitäten zu Verfügung. Die hohe Belastungsfähigkeit der IT-Systeme wurde aktuell infolge der Brexit-Auswirkungen auf den Finanzmarkt erneut unter Beweis gestellt. Zudem entwickelt und betreut die XCOM AG für namhafte deutsche und internationale Unternehmen maßgeschneiderte Softwarelösungen. 

 

Diese Angebote können Rocket Internet helfen, mit einem erfahrenen Technologiepartner innovative Geschäftsmodelle schnell am Markt zu etablieren.

 

Über die FinTech Group AG

Die FinTech Group AG ist einer der führenden europäischen Anbieter innovativer Technologien im Finanzsektor. Insgesamt erreichen unsere Leistungen 200.000 Privatkunden und wir sind im B2B-Bereich wichtiger Technologie-Partner deutscher und international tätiger Banken und Finanzinstitute.

Im B2C-Geschäfstbereich zählt unsere hundertprozentige Tochter flatex GmbH seit Jahren zu den Markt- und Innovationsführern im deutschen Online-Brokerage-Markt. Rund 155.000 Privatkunden im In- und Ausland haben sich bereits für das klare und transparente PreisLeistungs-Modell von flatex entschieden.

Unsere Mehrheitsbeteiligung XCOM AG, die zusammen mit der biw Bank den B2B Geschäftsbereich bildet, ist seit 1988 als Software- und Systemhaus am Markt und zählt damit zu den deutschen Pionieren im Finanztechnologiebereich. Die XCOM AG ist heute einer der erfolgreichsten Software- und Technologieanbieter im Finanzbereich.

Die ebenfalls zur Gruppe gehörende biw Bank für Investments und Wertpapiere AG übernimmt mit ihrer Vollbanklizenz die Bankdienstleistungen der FinTech Group AG. Die biw AG betreut zudem Privatkunden im Hintergrund als Outsourcing-Partner anderer namhafter Banken (sog. "White-Label-Banking") und zählt heute zu den modernsten Online-Banken in Deutschland.

Vom innovativen Profil der FinTech Group AG profitiert auch die aufstrebende deutsche Startup-Szene im Finanzbereich, für die wir ein wichtiger Partner sind.

 

Disclaimer

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘, ‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der FinTech Group AG tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die FinTech Group AG übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.


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27
Juni
2016

Brexit: flatex-IT wickelt unter Volllast Rekordzahl von 80.000 Trades ab


Der überraschende Ausgang des Brexit-Referendums führte am Freitag neben starken Kurschwankungen auch zu Rekordhandelsumsätzen. Der Online-Broker flatex, ein Unternehmen der FinTech Group AG, wickelte an diesem Tag auf perfekt performanten IT-Systemen insgesamt rund 80.000 Trades ab – dreimal mehr als an einem normalen Handelstag. Ein Rekord in der zehnjährigen Firmengeschichte von flatex.

flatex hatte weitreichende Vorkehrungen zur Brexit-Entscheidung getroffen, die auch mindestens bis Montagabend weiter gelten: Dazu gehört, dass der maximal wählbare Hebel auf die meisten CFD-Produkte (Differenzkontrakte) von 100 auf 20 gesenkt wurde. Kunden sollen damit vor einer Nachschusspflicht bewahrt werden. Zudem beobachten Marktexperten die Lage weiter sehr genau und der Kundenservice wurde verstärkt, um eventuell Anfragen der 160.000 Kunden in Deutschland und Österreich möglichst umgehend klären zu können.

 

An der Börse Stuttgart war am Freitag das Themenzertifikat „EU REFERENDUM“ das zweitmeist gehandelte Underlying nach dem DAX bei Knock-Out-Produkten. Das Zertifikat ist von Morgan Stanely emittiert worden, wird unter der Marke flatex vertrieben und ist somit eines der ersten Produkte unter der im Februar bekannt gegebenen strategischen Partnerschaft zwischen Morgan Stanley und der FinTech Group AG. Das Underlying des Zertifikates ist ein Index aus 15 deutschen Unternehmen.

 

Für ihr B2B-Geschäft, das insbesondere Outsourcing- und Technology Services für Banken und Finanzdienstleister umfasst, erwartet die FinTech Group AG erhebliche Nachfrage von bislang in London ansässigen Finanzinstituten, die nach Deutschland ziehen dürften.

 

„Grundsätzlich bedauern wir die Entscheidung des britischen Volkes, die EU zu verlassen. Für Deutschland und gerade für den Finanzplatz Frankfurt bringt das aber auch Vorteile: Viele Londoner Finanzinstitute werden sich neu aufstellen müssen. In Kontinentaleuropa werden so neue Jobs geschaffen, wovon auch Frankfurt profitieren wird. Die FinTech Group AG erwartet dadurch eine steigende Nachfrage nach ihrer IT-Infrastruktur und Finanztechnologie“, kommentierte Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG. 

 

Über die FinTech Group AG

Die FinTech Group AG ist einer der führenden europäischen Anbieter innovativer Technologien im Finanzsektor. Insgesamt erreichen unsere Leistungen 200.000 Privatkunden und wir sind im B2B-Bereich wichtiger Technologie-Partner deutscher und international tätiger Banken und Finanzinstitute.

Im B2C-Geschäfstbereich zählt unsere hundertprozentige Tochter flatex GmbH seit Jahren zu den Markt- und Innovationsführern im deutschen Online-Brokerage-Markt. Rund 155.000 Privatkunden im In- und Ausland haben sich bereits für das klare und transparente PreisLeistungs-Modell von flatex entschieden.

Unsere Mehrheitsbeteiligung XCOM AG, die zusammen mit der biw Bank den B2B Geschäftsbereich bildet, ist seit 1988 als Software- und Systemhaus am Markt und zählt damit zu den deutschen Pionieren im Finanztechnologiebereich. Die XCOM AG ist heute einer der erfolgreichsten Software- und Technologieanbieter im Finanzbereich.

Die ebenfalls zur Gruppe gehörende biw Bank für Investments und Wertpapiere AG übernimmt mit ihrer Vollbanklizenz die Bankdienstleistungen der FinTech Group AG. Die biw AG betreut zudem Privatkunden im Hintergrund als Outsourcing-Partner anderer namhafter Banken (sog. "White-Label-Banking") und zählt heute zu den modernsten Online-Banken in Deutschland.

Vom innovativen Profil der FinTech Group AG profitiert auch die aufstrebende deutsche Startup-Szene im Finanzbereich, für die wir ein wichtiger Partner sind.

 

Disclaimer

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘, ‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der FinTech Group AG tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die FinTech Group AG übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.


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01
Juni
2016

FinTech Group und Finotek starten erstes deutsch-koreanisches fintech Joint Venture


Die FinTech Group AG, Kürzel: FLA.GR) und die Finotek Inc. haben die Cross-Lizensierung innovativer Fintech-Technologien vereinbart. Es handelt sich um das erste deutsch-koreanische Joint-Venture im Fintech-Bereich. Die Verträge wurden heute auf Einladung der koreanischen Regierung im Beisein der koreanischen Präsidentin Park Geun-hye in Paris unterzeichnet.

Im Rahmen des Joint Ventures wird die FinTech Group ihr proprietäres mobiles Zahlungssystem „kesh“ zur Verfügung stellen. Das vielseitige Smartphone Wallet „Made in Germany“ ermöglicht Peer-to-Peer, POS und Online-Zahlungen. Es bietet zahlreiche Vorteile wie hohe Flexibilität, Datensicherheit und ist in Europa voll regulierungskonform. Es ist geplant, „kesh“ unter einem white-label-Dach auch in Asien anzubieten.

 

Der B2B-Spezialist Finotek, der namhafte staatliche und private Kunden in Korea bedient, offeriert eine ganze Reihe von voll-digitalisierten mobilen Lösungen. Diese erweitern das Produktportfolio der FinTech Group in Europa. Finotek bietet erstklassige mobile Banking-Lösungen an, die Identitätsprüfungen ohne Medienbrüche und in Echtzeit erlauben. Mit „SmarterSign“ hat Finotek außerdem eine biometrische Identifikationslösung für die mobil-basierte elektronische Signatur und Schutz vor Betrug erfunden. Zudem bietet Finotek eine cloud-basierte, voll-mobile Hypotheken-Plattform an. Sie ermöglicht es, einen Hypothekenantrag in nur 30 Minuten zu stellen.

 

„Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kräfte mit unserem Partner Finotek zu vereinen. Wir bauen damit eine Brücke zwischen zwei riesigen Märkten. Das ist das erste Fintech Joint Venture zwischen Korea und Deutschland. Es erlaubt uns, gemeinsam neue Geschäftsfelder zu erschließen und macht sowohl technisch als auch kommerziell Sinn“, kommentiert Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG.

 

„Wir sind stolz, dass das Joint Venture mit einem der führenden deutschen Finanztechnologieunternehmen die deutsch-koreanischen Beziehungen auf eine neue Ebene hebt, während der Fintech-Markt stark wächst“, Woo-Sub Kim, CEO der Finotek Inc. 

 

Über die FinTech Group AG

Die FinTech Group AG ist einer der führenden europäischen Anbieter innovativer Technologien im Finanzsektor. Insgesamt erreichen unsere Leistungen 200.000 Privatkunden und wir sind im B2B-Bereich wichtiger Technologie-Partner deutscher und international tätiger Banken und Finanzinstitute.

Im B2C-Geschäfstbereich zählt unsere hundertprozentige Tochter flatex GmbH seit Jahren zu den Markt- und Innovationsführern im deutschen Online-Brokerage-Markt. Rund 155.000 Privatkunden im In- und Ausland haben sich bereits für das klare und transparente PreisLeistungs-Modell von flatex entschieden.

Unsere Mehrheitsbeteiligung XCOM AG, die zusammen mit der biw Bank den B2B Geschäftsbereich bildet, ist seit 1988 als Software- und Systemhaus am Markt und zählt damit zu den deutschen Pionieren im Finanztechnologiebereich. Die XCOM AG ist heute einer der erfolgreichsten Software- und Technologieanbieter im Finanzbereich.

Die ebenfalls zur Gruppe gehörende biw Bank für Investments und Wertpapiere AG übernimmt mit ihrer Vollbanklizenz die Bankdienstleistungen der FinTech Group AG. Die biw AG betreut zudem Privatkunden im Hintergrund als Outsourcing-Partner anderer namhafter Banken (sog. "White-Label-Banking") und zählt heute zu den modernsten Online-Banken in Deutschland.

Vom innovativen Profil der FinTech Group AG profitiert auch die aufstrebende deutsche Startup-Szene im Finanzbereich, für die wir ein wichtiger Partner sind.

 

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Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘, ‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der FinTech Group AG tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die FinTech Group AG übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.


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31
Mai
2016

FinTech Group veröffentlicht final aufgestellte Zahlen 2015


Die FinTech Group AG hat im Jahr 2015 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 19,7 Millionen Euro erzielt, wie der erstmals nach IFRS aufgestellte Konzernabschluss zeigt. Die Gruppe konnte damit ihre Profitabilität deutlich steigern und 2015 einen starken Turnaround erreichen. Der konzernweite Umsatz im Jahr 2015 lag bei 75,2 Millionen Euro.

Das EBITDA des nach IFRS aufgestellten finalen Konzernabschlusses liegt mit 19,7 Millionen Euro leicht höher als das am 11. April 2016 veröffentlichte vorläufige Ergebnis von 19,0 Millionen Euro. Im Jahr 2014 hatte der Konzern noch ein EBITDA von minus 9,5 Millionen Euro nach HGB verbucht.

 

Das Segment „Securities Trading & Financial Services“, zu dem der Online-Broker flatex und der Hochfrequenzhändler ViTrade zählen, erzielte 2015 einen Umsatz von 28,5 Millionen Euro sowie ein EBITDA von 19,6 Millionen Euro. Die Zahl der flatex-Kunden stieg per 31. Dezember 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 15% auf rund 150.000. Die Zahl der von flatex abgewickelten Trades wuchs 2015 um 23% auf mehr als 7,1 Millionen. Das Segment ist sehr gut in das Jahr 2016 gestartet. Im ersten Quartal wuchs die Kundenzahl weiter auf über 155,000. Die FinTech Group AG rechnet damit, die Zahl der abgewickelten Trades und Kunden in 2016 weiter signifikant zu steigern.

 

Das Segment „Transaction Processing & White-Label-Banking Services”, zu dem der IT-Systemprovider XCOM AG und die Bank biw AG zählen, erzielte 2015 einen Umsatz von 45,2 Millionen Euro sowie ein EBITDA von 8,4 Millionen Euro. Insgesamt führte der Konzern rund 10 Millionen Transaktionen über seine hochautomatisierten Systeme aus und strebt mittelfristig die Markführerschaft bei Transaktionsabwicklungen in der DACH-Region an. Ferner zeichnet sich das Geschäft des Segments durch langfristige und stabile Verträge mit namhaften B2B-Partnern aus. Das Bankmandantengeschäft soll nachhaltig ausgebaut werden. Für andere Banken und Start-ups werden dabei vor allem technische und regulatorische Aufgaben übernommen (sog. White-Label-Banking). Im Jahr 2016 wurden mit dem Bankhaus Obotritia sowie mit Equatex bereits zwei neue hochkarätige Kunden gewonnen.

 

Dem kumulierten EBITDA 2015 beider Segmente in Höhe von 28,0 Millionen Euro standen Konsolidierungseffekte und zentrale Kosten in Höhe von 8,3 Millionen Euro gegenüber.

 

„Wir haben es 2015 geschafft, unsere Profitabilität deutlich auszubauen und einen dynamischen Turnaround gezeigt. Im Rahmen unserer Neuausrichtung konnten wir Synergien heben, die langfristig wirken und wichtige Meilensteine erreichen“, sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG. „Wir erwarten aus dem in 2015 gestarteten Effizienzsteigerungs-Programm und unserer neuen Treasury-Strategie einen wesentlichen Gewinnbeitrag für das laufende Jahr. Neue Angebote im B2C-Bereich, wie der ‚flatex flex-Kredit‘ und die gemeinsam mit Morgan Stanley aufgelegten strukturierten Produkte sowie vielversprechende Gespräche im B2B-Bereich kommen hinzu. Vor diesem Hintergrund rechne ich weiterhin für das Jahr 2016 mit einem EBITDA von 30 bis 35 Millionen Euro. Für das Jahr 2017 sind wir zuversichtlich, das EBITDA dann abermals steigern zu können.“

 

Der ausführliche Jahresbericht 2015 in deutscher und englischer Sprache wird Ende Juni veröffentlicht. Durch die Umstellung auf IFRS-Reporting hat die FinTech Group zudem eine wesentliche Voraussetzung für das angestrebte Up-Listing vom Entry in den Prime Standard der Deutschen Börse geschaffen, das für Ende 2016 geplant ist.

 

Über die FinTech Group AG
Die FinTech Group AG ist einer der führenden europäischen Anbieter innovativer Technologien im Finanzsektor. Insgesamt erreichen unsere Leistungen 200.000 Privatkunden und wir sind im B2B-Bereich wichtiger Technologie-Partner deutscher und international tätiger Banken und Finanzinstitute. Unser Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) lag 2015 bei 19,7 Mio. EUR.

Im B2C-Geschäfstbereich zählt unsere hundertprozentige Tochter flatex GmbH seit Jahren zu den Markt- und Innovationsführern im deutschen Online-Brokerage-Markt. Rund 155.000 Privatkunden im In- und Ausland haben sich bereits für das klare und transparente PreisLeistungs-Modell von flatex entschieden.

Unsere Mehrheitsbeteiligung XCOM AG, die zusammen mit der biw Bank den B2B Geschäftsbereich bildet, ist seit 1988 als Software- und Systemhaus am Markt und zählt damit zu den deutschen Pionieren im Finanztechnologiebereich. Die XCOM AG ist heute einer der erfolgreichsten Software- und Technologieanbieter im Finanzbereich.

Die ebenfalls zur Gruppe gehörende biw Bank für Investments und Wertpapiere AG übernimmt mit ihrer Vollbanklizenz die Bankdienstleistungen der FinTech Group AG. Die biw AG betreut zudem Privatkunden im Hintergrund als Outsourcing-Partner anderer namhafter Banken (sog. "White-Label-Banking") und zählt heute zu den modernsten Online-Banken in Deutschland.

Vom innovativen Profil der FinTech Group AG profitiert auch die aufstrebende deutsche Startup-Szene im Finanzbereich, für die wir ein wichtiger Partner sind.

 

Disclaimer

Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen enthalten, die durch Formulierungen wie ‚erwarten‘, ‚wollen‘, ‚antizipieren‘, ‚beabsichtigen‘, ‚planen‘, ‚glauben‘, ‚anstreben‘, ‚einschätzen‘, ‚werden‘ oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich bergen können. Die von der FinTech Group AG tatsächlich erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen Aussagen erheblich abweichen. Die FinTech Group AG übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.


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18
Februar
2016

biw AG wird Partnerbank für Online-Vermögensverwalter Whitebox


Hochtechnisierte Vollbank biw AG sichert Whitebox Unabhängigkeit und Flexibilität für digitales Geschäftsmodell

Der neue Online-Vermögensverwalter Whitebox hat sich für die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) als Partnerbank entschieden. Die biw AG führt für das Start-up aus Weil am Rhein die Konten und Depots. Zusätzlich übernimmt der IT-Anbieter XCOM AG das Hosting der IT-Plattform für Whitebox.

 

Im Januar geht Whitebox als Online-Vermögensverwalter einer neuen Generation an den deutschen Markt. Private Kunden erhalten bereits ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro Zugang zu einem hochwertigen Portfoliomanagement – deutlich unterhalb des Limits traditioneller Angebote. Whitebox hat gleich zwei Töchter der Frankfurter FinTech Group AG als Partner für ihr internetgetriebenes Geschäftsmodell gewählt. Die Führung der Konten und Depots übernimmt die biw AG. Zusätzlich zeichnet die XCOM AG, ein führender Software- und Technologieanbieter im Finanzsektor, für das Hosting der IT-Plattform verantwortlich.

 

Hochtechnisierte Vollbank

 

„Mit unserer technologischen Infrastruktur ermöglichen wir Whitebox große Flexibilität bei der Realisierung des Geschäftsmodells“, erklärt Bernd Würfel, Vorstand der biw AG. „Die digitalen Prozesse im Hintergrund sind schlank und kostengünstig aufgestellt. Diese sind mit den Prozessen und Dienstleistungen von Whitebox voll integriert. So ist es uns gemeinsam gelungen, den Kunden eine attraktive und einzigartige One-Stop-Shop-Lösung mit höchstmöglichem Automatisierungsgrad anzubieten.“ Der Online-Vermögensverwalter will neue Standards im deutschen Markt setzen. Die jährliche Pauschalgebühr liegt zwischen 0,95 und 0,35 Prozent des Anlagevolumens und umfasst alle Leistungen von der Vermögensverwaltung bis zur Konto- und Depotführung. Es gibt weder Ausgabeaufschläge noch versteckte Kosten.

„Wir bauen in der Zusammenarbeit mit der biw AG auf die langjährige Erfahrung und das Verständnis für die Fintech-Branche“, betont Gründerin Salome Preiswerk, die zusammen mit Mitgründerin Dr. Birte Rothkopf sowie Geschäftsführer Andreas Sarasin das Führungsteam von Whitebox bildet. „Die biw AG ist eine hochtechnisierte Vollbank, die ideal zu den Anforderungen passt, die sich aus unserem sehr hohen Automatisierungsgrad ergeben.“

 

Komplettes Portfolio für Finanzbranche

 

Die biw AG arbeitet als White-Label-Anbieter mit Banken, Finanzdienstleistungen und E-Commerce-Unternehmen zusammen. Vor drei Jahren hat sie gemeinsam mit der XCOM AG das eigene Mobile Payment System kesh entwickelt, mit dem Kunden inzwischen Überweisungen im Wert von über einer Million Euro getätigt haben. kesh wurde von der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) und dem Technologieanbieter XCOM AG entwickelt. An beiden Unternehmen hält die FinTech Group AG (WKN 524 960, ISIN: DE0005249601, Kürzel: FLA.GR) den Mehrheitsanteil. Zum Leistungsportfolio der biw AG gehören Online-Brokerage, wertpapiernahe Leistungen, Kreditbearbeitung, der Betrieb von Geldautomaten sowie Dienstleistungen rund um den Zahlungsverkehr. Die biw AG ist als regulierte Vollbank zudem einer der wichtigen Business Partner für junge Fintech-Unternehmen in Deutschland, darunter auxmoney, fashioncheque, Savedo und Zinspilot.


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28
Januar
2016

ViTrade integriert als erster Online-Broker TraderFox-News


Die ViTrade GmbH erweitert ihren Service für aktive Anleger um den renommierten Trading-Branchendienst TraderFox-News.

Die integrierte Lösung ist derzeit einzigartig im Markt. Freigeschaltete Kunden bekommen ab sofort automatisierte Push-Nachrichten einschließlich Analysen, Handelssignalen und Trades auf ihr Smartphone und Tablet übermittelt. Die unabhängige Trading-Redaktion der TraderFox GmbH analysiert ganztägig Charts und Preisbewegungen von Aktien und ermittelt daraus Marktchancen. Mit einem Mausklick können ViTrade-Kunden auf eine voreingestellte Ordermaske zugreifen und einen Trade in Sekundenschnelle platzieren.

HTX-Kunden des Online-Brokers ViTrade GmbH, ein Unternehmen der FinTech Group AG, können sich ab sofort für den komfortablen Service TraderFox-News freischalten lassen. Für aktive Anleger ist der kostenpflichtige Börsendienst eine wichtige Informationsquelle. ViTrade-Kunden erhalten Marktberichte und Hinweise zu Trading-Chancen direkt in der professionellen Handelsplattform HTX sowie auf Wunsch zusätzlich als Push-Nachricht auf das Smartphone und Tablet. Zum Angebot gehören Einblicke in die Welt des systematischen Tradings mit Chartmustern und -signalen.

Trades zum direkten Nachhandeln

„Wir haben den TraderFox-Service auf unserer Plattform integriert, um aktiven Anleger durch bestmögliche Informationsangebote noch größere Trading-Chancen zu sichern“, erklärt Geschäftsführer der ViTrade GmbH Niklas Helmreich. „Kunden können direkt aus dem HTX heraus nahezu in Echtzeit von TraderFox identifizierte Trading-Chancen nachhandeln.“

Die ViTrade GmbH ist der erste und einzige Broker, der Anlegern die TraderFox-News im Rahmen einer Kooperation mit dem Börsendienst-Provider zur Verfügung stellt. Besonders praktisch: In den Push-Nachrichten sind die Buttons „Kaufen“ und „Verkaufen“ bereitgestellt. Die Ordermaske wird automatisch für die vom Kunden gewählte Wertpapiergattung generiert. Auch der Börsenplatz ist vordefiniert. So reichen zwei Klicks bis zum Abschluss eines Trades. Selbstverständlich können die Voreinstellungen aber auch entsprechend durch den Trader geändert werden.

"Die Kooperation mit TraderFox ist einzigartig im Markt und schafft für unsere Kunden den Mehrwert, in Echtzeit wertvolle Informationen für Handelsentscheidungen nutzen und umgehend auf Handelssignale reagieren zu können. Die ViTrade GmbH demonstriert die hohe Innovationskraft der FinTech Group AG, Online-Brokerage noch effizienter und effektiver zu gestalten", sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG.

Einzigartige integrierte Lösung

Anleger, die den exklusiven Trading-Service nutzen wollen, eröffnen ein HTX-Depot bei ViTrade GmbH. Die leistungsstarke Plattform HTX ermöglicht professionelles Charting mit über 200 Indikatoren und individualisierbarer Watchlist. Nutzer profitieren neben ereignisbasierten Ordertypen und verschiedenen Schnittstellen auch vom schnellen Überblick über die Intraday- und Overnight-Short-Selling-Möglichkeiten einzelner Wertpapiere. Wer will, kann eine Light-Version nutzen, die ebenfalls um die TraderFox-News erweitert werden kann. Weitere Infos sind unter www.vitrade.de/de/handel/news zu finden.

 

Über die ViTrade GmbH
ViTrade GmbH, ein Unternehmen der FinTech Group AG, steht für Professional Trading für den aktiven Anleger. Gehandelt werden auf der Plattform Aktien, Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures, Anleihen, Fonds, SFDs, ETFs und ETCs. Für die Orderabwicklung, das Handelssystem und die IT-Prozesse im Hintergrund greift ViTrade GmbH auf Ressourcen innerhalb der FinTech Group AG zurück.
Die biw Bank für Investments und Wertpapiere AG übernimmt die Konto- und Depotführung sowie die Wertpapierabwicklung. Die XCOM AG zeichnet für die technischen Lösungen rund um das Wertpapiergeschäft verantwortlich.


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20
Januar
2016

Rheinische Post: "Silicon Willich" dank Mobile Payment-System kesh


Vom Metzger über Bäcker bis hin zum Schreibwarenladen - in Willich schnuppert man Zukunftsluft

Im vergangenen Jahr war die Rheinische Post zu Besuch in Willich und überzeugte sich selber vom Prinzip "Bargeldlos Bezahlen". Dank unserem mobilen Bezahlsystem kesh kommt man mindestens zwei Wochen problemlos ohne Bargeld aus, lediglich ein Smartphone muss man zur Hand haben. Davon konnte Martin Seufert, Leiter Mobile Payment der biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG), auch den Journalist Florian Rinke der Zeitung Rheinischen Post überzeugen.

Wie die Bank biw AG unsere Stadt als „Silicon Willich“ bargeldlos machte, erfahren Sie im ausführlichen Artikel der Rheinischen Post zum Download oder RP online.


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08
Dezember
2015

Mobile Payment mit Zusatzfunktion

Das Mobile Payment System unserer Tochter biw AG Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) wurde in der aktuellen Ausgabe der rt retail technology näher beleuchtet.

Das Magazin wird von dem Forschungs- und Bildungsinstitut EHI Retail Institute herausgegeben.
Unter "Mobile Payment mit Zusatznutzen" werden die Funktionen und Vorteile von kesh betrachtet.
Unser Kollege Martin Seufert, Leiter Mobile Payment der biw AG, erläutert in einem Interview das deutsche Bezahlsystem der biw AG und warum Datensicherheit bei einem Modell wie kesh so wichtig ist.

Lesen Sie ausführlich über kesh hier

Quelle: rt retail technology (www.retailtechnology.de)


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26
November
2015

Smartphone-App kesh bietet Alternative zum Geldautomaten. "Social ATM" - Funktion zum Geldabheben ohne Automaten und Karte.

Mit „Social ATM“ kündigt kesh seinen Nutzern eine innovative Funktion an. Das Prinzip: Ein Smartphone-Besitzer kann unterwegs Bargeld erhalten, das er einem zweiten kesh-Nutzer per App sofort wieder überweist. Die neue Funktion soll Endkunden angeboten werden und Partnerunternehmen über die digitale Schnittstelle (API) zur Verfügung stehen. Immer mehr Unternehmen testen die Anbindung von kesh an ihre eigenen Lösungen, seitdem es eine API gibt.

So wird der Zahlungsverkehr vernetzter, sozialer und flexibler. Bei kesh sind vor allem Überweisungen zwischen Privatleuten beliebt und „Social ATM“ (deutsch etwa: sozial-vernetzter Geldautomat) kann mobiles Bezahlen noch attraktiver machen. Die Programmierer des kesh-Teams haben die neue Funktion beim Tech-Event Bankathon Mitte November vorgestellt: In der kesh-App werden andere Nutzer auf einer Karte angezeigt, die in der Nähe Bargeld anbieten. „Social ATM“ ist eine prototypische Weiterentwicklung der vielseitigen Möglichkeiten, die kesh bereits bietet – seien es Zahlungen unterwegs, an der Kasse oder im Online-Shop. Für die Umsetzung hat das kesh-Team beim Tech-Event Bankathon einen Preis gewonnen.

„Das kesh-Team hat mit `Social ATM` eine elegante Lösung für ein Alltagsproblem gefunden“, sagt Frank Niehage, CEO der FinTech Group AG und Aufsichtsratsvorsitzender der biw AG und XCOM AG. „Die Einsetzbarkeit von kesh in jeder Situation ist der große Vorteil - sogar gegenüber einer so ausgereiften Erfindung wie Bargeld. Und auch wenn die Deutschen Bargeld lieben, zahlen sie jedes zweite Mal mit alternativen Zahlungsmitteln. Das ist ein großer Markt.“

Die kesh-App ermöglicht Zahlungen per Smartphone so einfach und schnell wie eine Textnachricht, ohne dass zwingend ein Bankkonto verknüpft sein muss. Die Lösung „Made in Germany“ ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern bietet entscheidende Vorteile für die Datensicherheit. Alle kesh-Daten werden in deutschen Rechenzentren verarbeitet. kesh wurde von unserer Tochter biw Bank für Investments und Wertpapiere AG (biw AG) und uns als Technologieanbieter XCOM AG entwickelt. Beide Unternehmen sind Töchter der FinTech Group AG (WKN 524 960, ISIN: DE0005249601, Kürzel: FLA.GR).

„Peer-to-Peer hat großes Potenzial für die Durchsetzung von Mobile Payment im Markt“, sagt Kay-Hendrik Eichler, Vorstand der XCOM AG, die die App gemeinsam mit der biw AG entwickelt hat. „Wer die kesh-App auf sein Smartphone lädt, kann Geldbeträge von unterwegs senden und ebenso an der Ladenkasse und im Online-Handel bezahlen.“

Einsetzbar in jeder Situation

Das deutsche Mobile Payment-System kesh hat jüngst nicht zuletzt durch die Beliebtheit von Peer-to-Peer-Überweisungen die Umsatzmarke von einer Million Euro überschritten. Nutzer können Geld kostenfrei und in Echtzeit an Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte überweisen. Durchschnittlich überweisen sie mit kesh derzeit rund 10 Euro pro Transaktion. Zahlungen basieren unter anderem auf der Verwendung von QR-Codes, die das Smartphone scannt oder verwenden die Telefonnummer des Empfängers. Zu den Akzeptanzstellen gehören Ladengeschäfte im Pilotgebiet in Nordrhein-Westfalen sowie auch die Oberhausener König-Pilsener-ARENA und die Stadien von Fortuna Düsseldorf und des FC Carl Zeiss Jena.


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23
November
2015

Status Quo der Fintechs in Deutschland


Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (kurz bitkom) veröffentlichte aktuell ein Positionspapier zum Status Quo der Fintechs in Deutschland.

Der grundlegende Wandel der Finanzwelt in den letzten Jahren ist Ausgangspunkt der bitkom-Stellungnahme, in der von Mobile Payment über Kassensysteme, Peer-to-Peer-Zahlungen bis zu Banking-Themen und Start-ups auch einige unserer Geschäftsaktivitäten angesprochen werden.

Hier das komplette Positionspapier zu Ihrer information.

Status Quo der Fintechs in Deutschland


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